Nordlinks vom 3. April 2017

Von | 3. April 2017

By: Martin Phillip Ullmann - CC BY 2.0

Von Wohngemeinschaften, Wahlmöglichkeiten und der Neuauflage eines legendären Rennens. Das und mehr ist in den heutigen Nordlinks zu lesen.

  • Neuauflage des legendären „Werner“-Rennens geplant
    „Werner“-Erfinder Rötger Feldmann und Holger Henze, Kneipenwirt des Kieler „Club 68“, planen nach 30 Jahren die Revanche ihres legendären Rennens auf dem Flugplatz Hartenholm (Kreis Segeberg).
    Im Rahmen dieser Ankündigung suchen die Kieler Nachrichten nach Originalfotos des legendären Rennens von 1988, das mehr als 200 000 Menschen verfolgten, um eine entsprechende Bildergalerie zu veröffentlichen.
  • Landtagswahlkampf 2017 – Like-Vergleich und Speeddating
    Alles steht im Zeichen des Wahlkampfes und so bieten auch die beiden großen schleswig-holsteinischen Tageszeitungen entsprechende Artikel zu den Spitzenkandidaten an. Während die Kieler Nachrichten die digitale Präsenz der Kandidaten unter die Lupe nimmt, bietet der sh:z eine Runde Speedating zu den Kernaussagen der Wahlprogramme.
  • Regisseur: „Man hätte Jenny Böken nicht an Bord nehmen dürfen“
    In der ARD wird am kommenden Mittwoch das TV-Drama „Tod einer Kadettin“ ausgestrahlt, dessen Geschichte auf den tragischen Ereignissen rund um die Tod der 2008 ums Leben gekommenen „Gorch Fock“-Kadettin Jenny Böken basiert. In einem Interview berichtet der Filmregisseur Raymond Ley über seine Recherchen zum Film und zieht eigene Schlussfolgerungen darüber, ob der Tod der Kadettin zu verhindern gewesen wäre.
  • Geniale Idee: Wohnpartnerschaften mit Geben und Nehmen
    Pünktlich zum Start des Sommersemesters 2017 rückt das Studentenwerk SH sein soziales Wohnprojekt „Wohnen für Hilfe“ in den Fokus: Ein Gelenkbus der KVG wirbt seit Kurzem im Kieler Stadtgebiet für die Initiative, mit der unter anderem der Wohnungsnot von Studenten entgegengewirkt werden soll.
  • „Evet“ oder „Hayir“: Abstimmung polarisiert Hamburger Türken
    Noch bis zum 9. April können sich in Deutschland lebende türkische Staatsangehörige für eine der beiden Antworten entscheiden: „Ja“ oder „nein“. Dafür – oder dagegen. Etwa 25 Prozent der ungefähr 83 000 Stimmberechtigten haben bereits bis zum vergangenen Wochenende ihre Stimme abgegeben und es ist erst Halbzeit.

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Von:

Melanie Richter lebt seit mehr als 20 Jahren in Kiel, ist parteilos, seit 2010 Mitglied im Verein für Neue Medien Kiel e.V. und arbeitet in einer Kieler Gemeinschaftsschule.

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