Lernatlas: Kein Grund zum Schweigen

Von | 29. November 2011

Atlanten ver­schwei­gen Details, las­sen uns nicht hin­ter das von drei auf zwei Dimensionen redu­zier­te Abbild schau­en, bil­den Bewegtes erstarrt ab. Das ist aber nicht schlimm son­dern gut. Sie hel­fen uns gera­de des­halb, uns zu ori­en­tie­ren, den Überblick zu gewin­nen, eine Richtung fest­zu­le­gen. Schwer sind sie den­noch.

Die Bertelsmann-Stiftung hat einen Deutschen Lernatlas 2011 vor­ge­legt. Eine immense Fleißarbeit, die die Bedingungen für das lebens­lan­ge Lernen in der Bundesrepublik Deutschland „sicht­bar und ver­gleich­bar“ machen soll. Welche Situation fin­den wir, unab­hän­gig von unse­ren aktu­el­len Lebensphasen und -berei­chen, vor unse­rer Haustür? Ist die Region, in der ich lebe, gut auf­ge­stellt? Kann sie mich unter­stüt­zen, wirt­schaft­lich und sozi­al erfolg­reich zu sein?

Die Autoren defi­nie­ren den eher unscharf benutz­ten Begriff „lebens­lan­ges Lernen“ durch vier Lerndimensionen: Schulisches, Berufliches, Soziales und Persönliches Lernen. Jede Dimension wird in Indikatoren unter­teilt und die­se durch Kennzahlen belegt, die schließ­lich mit unter­schied­li­chem Gewicht in eine Gesamtauswertung hin­ein­flie­ßen. Analytische Unterstützung fan­den die Autoren bei der Kieler Firma Analytix GmbH, einem Ableger des Kieler Instituts für Weltwirtschaft mit Sitz im Kieler Innovations- und Technologiezentrum.

 

Schulisches Lernen

Die Autoren frag­ten: Wie ler­nen Menschen in den Bildungsinstitutionen? Sie such­ten „Hinweise auf die Lernentwicklung von Kindern und Jugendlichen in Schulen, das Studienplatzangebot und das Bildungsniveau von jun­gen Menschen und Erwerbstätigen“ und defi­nier­ten zwei Indikatoren, die sie durch unter ande­rem durch drei bekann­te Leistungsvergleiche (IGLU, PISA und IQB) bele­gen:

Indikator all­ge­mein­bil­den­den Schulen

 

  • Kennzahlen
      • „Lesekompetenz von Grundschülern (IGLU)“
      • Lesekompetenz Deutsch (IQB)“
        • „Lesekompetenz Englisch (IQB),
          • „Mathematische Kompetenz (PISA)“
            • „Naturwissenschaftliche Kompetenz (PISA)
              • „Anteil der Klassenwiederholer“
                • „Anteil der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss“
                • „Junge Erwachsene mit höhe­rem Schulabschluss“

                Indikator Hochschulbildung

                 

                • Kennzahlen
                    • „Angebot an Studienplätzen in der Region“
                  • „Junge Bevölkerung mit Hochschulabschluss“.

                   

                   

                   

                  Berufliches Lernen

                  Hier lau­te­te die Frage „Wie ler­nen Menschen für und in ihrem Beruf?“ Die Dimension gibt Hinweise geben auf die „Chancen von Jugendlichen, eine qua­li­fi­zie­ren­de Ausbildung abzu­schlie­ßen, (…) den Stellenwert der beruf­li­chen Weiterbildung und des Lernens am Arbeitsplatz

                  Indikator Berufliche Ausbildung

                   

                  • Kennzahlen
                      • „Erfolg beim Abschluss der Berufsausbildung“
                    • „Jugendliche ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz“

                    Indikator Berufliche Weiterbildung

                     

                    • Kennzahlen
                        • „Durchgeführte VHS-Kurse zur beruf­li­chen Weiterbildung“
                        • „Teilnahme an beruf­li­cher Weiterbildung“
                          • „Teilnahme von Hochqualifizierten an beruf­li­cher Weiterbildung“
                            • „Dauer der Arbeitslosigkeit vor Beginn einer beruf­li­chen Weiterbildung“
                            • „Eingliederung in den Arbeitsmarkt nach beruf­li­cher Weiterbildung“

                            Indikator Lernförderliche Arbeitsumgebung

                             

                            • Kennzahlen
                                • „Beschäftigte, die im Beruf häu­fig vor neue Aufgaben gestellt wer­den“
                                • „Beschäftigte, die im Beruf häu­fig bis­he­ri­ge Verfahren ver­bes­sert oder Neues aus­pro­biert haben“
                                • „Beschäftigte, die an Coaching oder Supervision am Arbeitsplatz teil­neh­men“

                                 

                                 

                                 

                                Soziales Lernen

                                Die Frage lau­te­te: „Wie ler­nen Menschen im und für das sozia­le Miteinander?“ Die Lerndimension weist dar­auf hin, “in wel­cher Form und in wel­chem Ausmaß die Menschen in einer Region Möglichkeiten zum sozia­len Lernen wahr­neh­men“.

                                Indikator Soziales Engagement

                                 

                                • Kennzahlen
                                    • „Engagierte Bürger (all­ge­mein)“
                                    • „Engagierte Bürger für Kinder und Jugend“
                                      • „Engagierte Bürger für Ältere“
                                        • „Engagierte Bürger im Bereich Kirche und Religion“
                                          • „Engagierte Bürger in der Freiwilligen Feuerwehr“
                                            • „Engagierte Bürger im Deutschen Roten Kreuz“
                                            • „Bereitschaft zur Knochenmarkspende“

                                            Indikator Politische Teilnahme

                                             

                                            • Kennzahlen
                                                • „Wahlbeteiligung“
                                              • „Parteimitgliedschaft“

                                              Indikator Soziale Integration

                                               

                                              • Kennzahl
                                                • „Einrichtungen in der Jugendarbeit“

                                               

                                               

                                               

                                              Persönliches Lernen

                                              Schließlich frag­ten die Macher der Studie: „Wie ler­nen Menschen, um sich per­sön­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln?“ und erhiel­ten Hinweise dar­auf, „wel­che Lernmöglichkeiten die Menschen in einer Region zur per­sön­li­chen Entwicklung und Entfaltung vor­fin­den und nut­zen“.

                                              Indikator Persönliche Weiterbildung (Kurse)

                                               

                                              • Kennzahlen
                                                  • „durch­ge­führ­ter VHS-Kurse zur per­sön­li­chen Weiterbildung“
                                                • „Teilnahme an VHS-Kursen zur per­sön­li­chen Weiterbildung“

                                                Indikator Kulturelles Erleben

                                                 

                                                • Kennzahlen
                                                    • „Museumsbesucher in der Region“
                                                  • „Theater- und Konzertbesucher“

                                                  Indikator Sport und Erholung

                                                   

                                                  • Kennzahl
                                                    • „Sportvereine in der Region“

                                                  Indikator Lernen durch Medien

                                                   

                                                  • Kennzahlen
                                                      • „Nutzung von Bibliotheken“
                                                      • „Neigung zum Bücherlesen“
                                                      • „Haushalte mit Breitband-Internetzugang“

                                                      Alle zu den Kennziffern ver­füg­ba­ren Daten flos­sen in den Gesamtindex des Lernatlas ein. Als Kennziffer konn­te nur berück­sich­tigt wer­den, was flä­chen­de­ckend mit hin­rei­chend regio­na­ler Genauigkeit ver­füg­bar war. So wur­den 300 denk­ba­ren Lern- und Bildungskennzahlen aus über 20 ver­schie­de­nen sta­tis­ti­schen Quellen schritt­wei­se auf 8 bis 10 Kennzahlen pro Lerndimension redu­ziert. Wer die Methodik hin­ter­fra­gen oder genaue­re Ergebnisse lesen will, liest dem Methodologische Konzept oder den Ergebnisbericht.

                                                       

                                                       

                                                      Das Vorbild

                                                      Pate des Berichts ist ein in Kanada ent­wi­ckel­tes sta­tis­ti­sches Verfahren, der Composite Learning Index (CLI). Er misst seit 2006 die Lernentwicklung in über 4.000 kana­di­schen Kommunen. In einem Interview zeigt sich der Vater des Verfahrens, der Mediziner und Soziologie Prof. Dr. Paul Cappon über­zeugt von sei­ner Methode: „Mit der Einführung des Composite Learning Index (CLI) ist in der kana­di­schen Öffentlichkeit das Interesse an Bildung wie­der gestie­gen (…) Unser gemein­sa­mes Ziel besteht dar­in, die opti­ma­len Rahmenbedingungen und poli­ti­schen Strukturen für ein erfolg­rei­ches Lernen und posi­ti­ve Veränderungen im Bildungssystem zu schaf­fen. Dies wird von Bürgern, Stadtverwaltungen und Stiftungen geför­dert und unter­stützt.“

                                                       

                                                       

                                                      Jetzt kommen wir

                                                      In Schleswig-Holstein gab es bis­lang neben viel Schweigen (spo­ra­di­sche Reaktionen von Bildungspolitikern; Martin Habersaat, Bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion aus Stormarn, hat sich die Ergebnisse „sei­nes” Kreises ange­se­hen) und par­ti­ku­la­rer Interessensbekundung auch kri­ti­sches Interesse. Martin Lätzel erklärt in sei­nem Blog Bildungsweg, war­um man die Art und Weise, wie die Daten zusam­men gefügt wer­den, hin­ter­fra­gen kann. „Es gibt kei­ne pau­schal zu inter­pre­tie­ren­de Bildungsstruktur“. Das ist für ihn aber kei­ne Fundamentalkritik an der Studie. Sie besitzt für ihn gleich­wohl viel Aussagekraft. Er ver­wehrt sich einer ein­fa­chen Interpretation der Ergebnisse (Stadt A liegt vor Landkreis B). Seiner Meinung nach ist die zen­tra­le Frage, die sich aus den Ergebnissen ergibt, die Gretchenfrage der Bildungspolitik: Glaubst Du an den Bildungsföderalismus? Der Atlas ist für ihn kei­ne Bundesligatabelle: „Es gilt, ihn in sei­nen gan­zen Facetten zu deu­ten und gemein­sam zu schau­en, über die Grenzen der Bundesländer hin­weg, wie sich Bildung in Qualität und Struktur im Fokus lebens­lan­gen Lernens wei­ter ent­wi­ckeln kann“.

                                                      Auch ich habe mich beim Lesen gefragt, ob die Unterscheidung der kom­mu­na­len Kontexte in sechs Regionstypen in Bildungsfragen wirk­lich hilf­reich ist (Kreisfreie Größere Großstädte Kreisfreie klei­ne und mitt­le­re Großstädte, Kreisfreie Klein- und Mittelstädte, Kreise im ver­dich­te­ten Umland, Kreise im länd­li­chen Umland, Kreise im länd­li­chen Raum — die Aufteilung ori­en­tiert sich an einer Typisierung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung).
                                                      Eine so klei­ne Aufteilung ver­nach­läs­sigt Ein- und Auspendlereffekte: Wenn länd­li­che Bewohner zuneh­mend dazu nei­gen, für kul­tu­rel­le Veranstaltungen grö­ße­re Wege auf sich zu neh­men, dann soll­te das auch für Bildungserfahrungen gel­ten.
                                                      Kommunen in Deutschland hän­gen in der Regel wegen der vor Ort ange­bo­te­nen (oder eben: nicht ange­bo­te­nen) Angebote am Tropf der Länder. Die Darstellung auf Kreisebene könn­te also ver­fäl­schend sein. Auf Länderebene kann sie hin­ge­gen gleich­wohl stim­mi­ge Ergebnisse lie­fern.
                                                      Schließlich ver­lei­tet die media­le Darstellung eines Rankings zu bil­li­gen „Ich bin bes­ser als Du“-Vergleichen, die die obe­re Hälfte selbst­zu­frie­den wer­den lässt und die unte­re stig­ma­ti­siert. Letzteres ist nicht den Ergebnissen der Studie, wohl aber der der gewähl­ten Art der Präsentation anzu­las­ten.

                                                      Aber die­se Kritik ist kein Anlass, die Studie zu igno­rie­ren. Sie zeigt auf, – obwohl das nicht mehr nötig ist: nur Traumtänzer oder Ignoranten sehen im Bildungsbereich kei­nen aku­ten und umfang­rei­chen Handlungsbedarf – dass wir umfas­send han­deln müs­sen. Mit 300 Lehrerstellen bekommt man das Problem nicht in den Griff. Mit einer Bücherei im Kreis A, vier zusätz­li­chen VHS-Kursen in der Stadt B und Glasfasernetzen in der Kommune C auch nicht. Wenn das so ein­fach wäre, hät­ten wir kei­ne Bildungskrise. Es geht auch nicht in ers­ter Linie um Geld. Im Gegenteil ist aus­ge­schie­den, wer als ers­ter sagt, es müs­se nur die­ser und jener Ansatz erhöht wer­den. Denn damit erhält man nur wind­schie­fe Wände, maro­de Dächer und san­di­ge Fundamente. Wo die Probleme so viel­fäl­tig dia­gnos­ti­ziert wer­den, die Zusammenhänge so ver­wo­ben sind, müs­sen wir als ers­tes die bis­he­ri­ge Denkmuster, die unse­re Bildungspolitiken geprägt haben, in Frage stel­len. Und uns dann wohl auch von unse­ren tra­dier­ten Lösungsmustern tren­nen, neu den­ken. Oder um mit Albert Einstein zu spre­chen: „Probleme kann man nie­mals mit der­sel­ben Denkweise lösen, durch die sie ent­stan­den sind“.

                                                      Wir haben in Schleswig-Holstein kei­ne Probleme damit, ohne viel nach­zu­den­ken zu for­dern, Hunderte von Lehrerstellen ein­zu­rich­ten (genau­er: Hunderte von Lehrerstellen nicht weg­fal­len zu las­sen) – obwohl wir genau wis­sen, dass eine Verbesserung der Unterrichtssituation und des Bildungserfolges nicht durch Drehen an einem mög­lichst popu­lä­ren Schräubchen erfolgt. Die losen Enden der Bildungspolitiken, -kon­zep­te und -etats neu zu dis­ku­tie­ren und zu ver­knüp­fen traut sich anschei­nend nie­mand. Weil man es nicht mehr dis­ku­tie­ren braucht? Weil wir ja schon für jedes Detail Konzepte noch und nöcher haben? „Liegt alles schon in der Schublade“, „Wenn man uns nur mal las­sen wür­de“. Ach nee, lass ste­cken. Alle Erfahrung spricht dafür, dass die nichts tau­gen. Die Visionen über ein Schleswig-Holstein 2025, von denen vor einem Jahr noch vie­le rede­ten, sind alle­samt ver­san­det. Einen Masterplan hat bis­lang kei­ner. Das kann auch eine Chance sein. Dann schreibt man einen. Womit wir im Mai 2012 sind.

                                                      Von:

                                                      Swen Wacker, 49, im Herzen Kieler, wohnt in Lüneburg, arbeitet in Hamburg.

                                                      Ein Gedanke zu “Lernatlas: Kein Grund zum Schweigen”:

                                                      1. Hartmut Schröder

                                                        Erste Meldungen sag­ten „Endlich einen Schritt wei­ter als bei Pisa, raus aus der Beschränkung auf die kogni­ti­ven Schulfächer”, ers­te Reaktionen lob­ten die ganz­heit­li­che Betrachtung der Studie, ers­te Massenmedienkommentare (Spiegel) redu­zier­ten die Studie dann doch wie­der auf ein „Süden toppt Norden”. Ihr Blogbeitrag, Herr Wacker, zeigt salopp for­mu­liert: „das Ding ist dicker, die Sache kom­pli­zier­ter” und mir schwant die Komplexität liegt schon in den Ausgangsfragen: Was ist Bildung, was zählt als Lernen, wofür soll Lernen gut sein.
                                                        Die Wissenschaft hat ja noch nicht ein­mal ver­läss­li­che und umfas­sen­de Antworten auf die Frage gefun­den, wel­che Fähigkeiten des Menschen erlernt, wel­che ange­bo­ren sind. So, jetzt ist das Gesichtsfeld ganz weit. Und ob der vie­len Fragezeichen, Eindrücke und Unsicherheiten bleibt die gro­ße Überforderung mit dem Thema.
                                                        Trotz aller Fleißarbeit ist die auch bei den Bertelsmännern zu erken­nen: sie set­zen mög­lichst alle Indizes, derer sie hab­haft wer­den konn­ten, zusam­men — oder soll man sagen neben­ein­an­der? Bei der Lektüre der Auflistung der Lernbereiche und Kennzahlen fällt auf, das bereits dies in sich unaus­ge­wo­gen, inkon­se­quent und dra­ma­tisch lücken­haft ist. Beispiel: neben­ein­an­der ste­hen die Lernbereiche all­ge­mein­bil­den­de Schulen und Soziales Lernen. Findet denn zwei­te­res in ers­te­rem nicht statt? „Kulturelles erle­ben” kann man sta­tis­tisch offen­bar wenn man in einer schlech­ten Theaterinszenierung gelang­weilt die Gesichter der ande­ren Zuschauer stu­diert, nicht aber, wenn man beim Klassenmusizieren mit orff’schem Instrumentarium sich begeis­tert in ost­eu­ro­päi­sche ungra­de Taktarten ein­groovt.
                                                        Fazit zur Studie: es ist eine beein­dru­ckend umfang­rei­che Datensammlung erfolgt. Jede ein­zel­ne Kennzahl lässt (wahr­schein­lich) einen inter­es­san­ten Rückschluss auf ein sehr begrenz­tes Lernfeld zu. Gedankliche Grenzen zu hin­ter­fra­gen, indem Beziehungen zwi­schen ein­zel­nen Indizes her­ge­stellt wer­den, ist sinn­voll. Alles Verfügbare in Beziehung zu set­zen und dar­aus ein erfass­ba­res Gesamtbild machen zu wol­len ver­mut­lich illu­so­risch.
                                                        Und für Schleswig-Holstein? Masterplan ist sicher eine gute Idee. Die Studie kann eine Anregung sein, wie ein Teil des Masterplanes anzu­ge­hen ist: näm­lich sich ein mög­lichst brei­tes Bild von bestehen­den Lernorten, -Institutionen, -Wegen, -Zeiten etc. zu machen. Für die ande­re Seite des Masterplans kann die Studie kei­ne Anregung geben — näm­lich auf die Frage Wo wol­len wir hin? Da wäre die Gütersloher Antwort bereits vor­ge­ge­ben: nach Süden!

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