Spendenportal für Schleswig-Holstein: Gute Idee mit Haken

Von | 15. April 2015
"Fundraising praktisch" von Maik Meid

Credits: Fundraising praktisch by Maik Meid - CC BY 2.0

Mit wir-bewegen.sh hat die Investitionsbank Schleswig-Holstein Ende März im Auftrag des Finanzministeriums eine Spendenplattform gelauncht. Das Ziel der Plattform beschreibt Finanzministerin Heinold das Zusammenbringen von Projektstartern und Spendenwilligen. Nach Hamburg und Berlin ist Schleswig-Holstein das drit­te Bundesland mit einer eige­nen Plattform für Spenden- bzw. Crowdfunding-Projekte (zu der Unterscheidung spä­ter mehr).

Zum inhaltlichen Konzept

Der Gedanke eines Spendenportals mit einer Auswahl an geo­gra­phisch nahe­lie­gen­den Spendenprojekten ist grund­sätz­lich sehr gut und ent­spricht auch dem Trend hin zum loka­len Spenden. Dieser Gedanke wur­de sehr gut wei­ter­ge­führt, indem die Nutzer Projekte auf lan­des­wei­te, regio­na­le oder orts­be­zo­ge­ne Wirkung hin aus­wäh­len kön­nen. Das ist inno­va­tiv und der ent­schei­den­de Unterschied die­ser regio­na­len Spendenplattform gegen­über klas­si­schen Spendenplattformen, von denen es bereits zahl­rei­che gibt.

Interessant ist der Versuch Crowdfunding und Spenden mit­ein­an­der zu ver­mi­schen. Crowdfunding lässt sich in vier ver­schie­de­ne Arten unter­tei­len. In der Regel wer­den dar­un­ter die reward-based-Ansätze ver­stan­den, die eine Gegenleistung für die Finanzierer bereit­hal­ten und es sich damit aus­drück­lich nicht um Spenden han­delt.

Auf wir-bewegen.sh fin­den wir jetzt eine Mischform aus ver­schie­de­nen Ansätzen. Die Projekte sind alle­samt von gemein­nüt­zi­gen Einrichtungen, kön­nen also Spenden emp­fan­gen. Dennoch wird ein Prinzip des Crowdfundings ange­wandt, das sonst nicht bei Spendenportalen zu fin­den ist: Alles-oder-Nichts-Prinzip - wenn die Zielsumme nicht im Zielzeitraum zustan­de kommt, dann fließt das Geld zurück an die Unterstützer.

Das Alles-oder-Nichts-Prinzip fin­det bis­lang nur Anwendung auf Crowdfunding-Plattformen, bei denen bei­spiels­wei­se Produkt-Prototypen oder Unternehmensgründungen finan­ziert wer­den. Da macht es auch abso­lut Sinn, da die Projektidee ohne das Erreichen der Zielsumme wohl nicht so umge­setzt wer­den könn­te, wie es ver­spro­chen wur­de. Auf Spendenportalen ver­zich­tet man dar­auf, denn Online-Spenden über Plattformen machen nur einen Teil der Einnahmen der Träger aus und die rest­li­che Summe wird dann über ande­re Finanzierungsinstrumente bereit­ge­stellt.

Screenshot von wir-bewegen.sh mit beispielhafter Shoppinglist

Screenshot von wir-bewegen.sh mit bei­spiel­haf­ter Shoppinglist

Etwas irre­füh­rend sind die bei man­chen Projekten ange­ge­be­nen Richtwerte für das Spenden. So kann man bei­spiels­wei­se den Malteser Hilfsdienst e.V. — Kiel bei der Finanzierung des ers­ten Kieler Wohlfühlmorgens für Wohnungslose und Arme unter­stüt­zen. In der rech­ten Sidebar wird dar­ge­stellt, was ein Beitrag bewe­gen kann: bei­spiels­wei­se 5€ für Hundefutter, 12€ für eine Unterhose und 25€ für eine Tierimpfung. Dieses Shopping-List-Prinzip ist im Online-Fundraising durch­aus üblich, aber in die­sem Fall nicht stim­mig, denn eine Zweckbindung erfolgt anschei­nend nicht. Rechtlich frag­wür­dig.

Zum technischen Konzept

Jedes Projekt hat eine eige­ne Unterseite, auf der zen­tral ein Video oder Bilder sowie Informationen zum Projekthintergrund dar­ge­stellt sind. Gut gelun­gen ist auch die Einbindung von OpenStreetMap zur Standort-Darstellung. Sharing-Dienste zu Facebook, Twitter und Google+ wur­den vor­bild­lich mit guter Bildauswahl und Beschreibungstext ein­ge­bun­den, so dass der tei­lungs­wil­li­ge Nutzer kei­nen Aufwand mehr hat. Auf eine daten­schutz­freund­li­che Lösung wur­de aller­dings ver­zich­tet.

Die Transaktionsdaten wer­den per SSL-Verschlüsselung über­tra­gen. Wer sich einen Account zum Spenden anlegt (ist auch als Gast ohne Registrierung mög­lich) wird dazu gezwun­gen ein siche­res Passwort zu erstel­len.

Mit der tech­ni­schen Umsetzung der Spendenplattform wur­de die Agentur Table of Vision beauf­tragt, die bereits 2011 mit Pling eine der ers­ten Crowdfunding-Plattformen rea­li­sier­ten.

Problem Zahlungsmittel

Öffentliche Kritik muss­te wir-bewegen.sh des­halb ein­ste­cken, weil sie bis­lang nur ein ein­zi­ges Zahlungsmittel anbie­ten: PayPal. Die Piraten kri­ti­sie­ren zurecht, dass der Zahlungsanbieter den Erfordernissen des Datenschutzes unter Umständen nicht gerecht wird und es Situationen gibt, in denen anony­mes Spenden per­sön­lich wich­tig sein kann.

Eine ein­zi­ge Zahlungsoption ist auch kon­zep­tio­nell schlicht falsch. Es den Online-Zahlungsgewohnheiten der Deutschen kei­ne Auswahl zu haben. Auch ist PayPal kei­nes­wegs das am meis­ten genutz­te elek­tro­ni­sche Zahlungsmittel. Schon eine kur­ze Recherche auf betterplace.org, dem bun­des­weit umsatz­stärks­ten Spendenportal, hät­te erge­ben, dass Lastschrift min­des­tens genau­so wich­tig ist ande­re Zahlungsmethoden wie Kreditkarte eben­falls nicht außer acht gelas­sen wer­den soll­ten.

An den Zahlungsmitteln wird ein Spendenportal nicht schei­tern. Es ist völ­lig nor­mal, dass Plattformen zu Beginn mit einer oder weni­gen Optionen begin­nen und dies nach und nach aus­bau­en. Bei der aktu­ell größ­ten deut­schen Crowdfunding-Plattform start­next war es anfangs genau­so (Fidor Pay).

Auf Nachfrage erklär­te Frau Dreisow, Plattform Managerin von wir-bewegen.sh, dass PayPal der ein­zi­ge sinn­vol­le Partner ist. Dies ist dar­in begrün­det, dass PayPla als ein­zi­ger ver­brei­te­ter Dienst Spendenzusagen ver­ar­bei­ten kann, also gemäß dem Alles-oder-Nichts-Prinzip nur dann abbucht, wenn ein Projekt das Ziel erreicht hat.

Fazit

Der inhalt­li­che Gesamteindruck des Spendenportals wir-bewegen.sh ist eher durch­wach­sen. Der regio­na­le Ansatz ist sehr gut und hat gro­ßes Potential, die tech­ni­sche Umsetzung ist exzel­lent, aber es hakt stel­len­wei­se deut­lich an der Feinkonzeption.

Warum das Alles-oder-Nichts-Prinzip auf dem Spendenportal Anwendung fin­det ist unver­ständ­lich und erscheint auch bei genaue­rer Betrachtung nicht sinn­voll. Es gibt kei­nen wesent­li­chen Grund, war­um ein Projekt sich für eine Plattform mit Finanzierungs-Risiko zu ent­schei­den. Zahlreiche ande­re Spendenportale kön­nen mit glei­chem Aufwand genutzt wer­den, die Spenden auch dann aus­zah­len, wenn nicht das voll­stän­di­ge Spendenziel erreicht wird oder kei­ne Festlegung auf eine Summe erfolgt. In der Beratung von gemein­nüt­zi­gen Organisationen zum Online-Fundraising müss­te man daher eigent­lich von der Nutzung des Spendenportals wir-bewegen.sh abra­ten.

Was bleibt ist den akti­ven Spendenprojekten zu wün­schen, dass durch die Investitionsbank Schleswig-Holstein und das Finanzministerium zahl­rei­che Zufallsspender auf die Projekte gelan­gen und die­se unter­stüt­zen. Ob das für eine nach­hal­ti­ge Etablierung des Spendenportals aus­reicht, das bezweif­le ich aller­dings.

Umdenken in drei Schritten

Den gemein­nüt­zi­gen Projekten und Vereinen Schleswig-Holsteins ist zu wün­schen, dass ich mit mei­ner Einschätzung der Spendenplattform falsch lie­ge. Sollte ich aber recht behal­ten, dann emp­feh­le ich Investitionsbank und Finanzministerium ein Umdenken in drei Schritten:

  1. Aufgaben des Alles-Oder-Nichts-Prinzips, weil es weder für Spender noch für Spendenempfänger sinn­voll ist.
  2. Motiviert zum Spenden und infor­miert über das Spendenportal. Neben Pressearbeit und Plakaten möch­te ich zukünf­tig auf jeder Steuererklärung einen Informationshinweis auf wir-bewegen.sh sehen.
  3. Das Hoffen auf Zufallsspender auf einer Plattform ist kei­ne nach­hal­ti­ge Finanzierungsbasis. Bietet Publikationen, Schulungen und Coaching für Vereine und Projekte an.

Also dann, ich lege mir die­sen Artikel auf Wiedervorlage im Frühling 2016. Bis dahin, was gefällt euch an wir-bewegen.sh und was wür­det ihr dort anders machen?

7 Gedanken zu “Spendenportal für Schleswig-Holstein: Gute Idee mit Haken”:

  1. Pingback: Schleswig-Holsteins Spendenportal unter der Lupe | sozialmarketing.de - wir lieben Fundraising

  2. Mona Dreisow

    Hallo Herr Eisfeld-Reschke,

    vie­len Dank für Ihre kon­struk­ti­ve Kritik, auf die ich ger­ne ein­ge­he.

    Das „Alles-oder-nichts-Prinzip“ wur­de für WIR BEWEGEN.SH kei­nes­falls neu erfun­den, son­dern hat sich bereits auf zahl­rei­chen ande­ren Spendenplattformen (z.B. „Dresden Durchstarter“, „All Zesamme“ aus Köln oder auch „Startnext“) bewährt. Gerade dadurch unter­schei­den sich die­se Plattformen von übli­chen (meist zeit­lich unbe­grenz­ten) Spendenaufrufen, wie man sie über­all im Internet fin­det. Neben dem Regionalbezug ist es eine Besonderheit von WIR BEWEGEN.SH, dass kei­ne lau­fen­den Kosten der Vereine und Institutionen finan­ziert, son­dern aus­schließ­lich klar umris­se­ne Projekte geför­dert wer­den.
    Da die­se nur dann umge­setzt wer­den kön­nen, wenn das Spendenziel erreicht wird, fließt auch nur dann Geld an den Projektstarter. Viele Untersuchungen zei­gen, dass Spender sehr gern genau wis­sen möch­ten, wofür ihre Spende ver­wen­det wird und exakt und nur dafür spen­den möch­ten. Dies stellt das „Alles-oder-nichts-Prinzip“ sicher.

    Thema „Richtwerte für das Spenden“: Die Spendenanreize in der Sidebar der Projektseite bie­ten Interessierten ledig­lich Orientierung und Transparenz. Diese Liste soll ver­an­schau­li­chen, wel­che Einzelposten des Projektes mit wel­cher Spendensumme finan­ziert wer­den kön­nen. Da ohne­hin alle Spenden in die Realisierung des jewei­li­gen Projektes flie­ßen, wird bei der Auswahl einer vor­de­fi­nier­ten Spendensumme kei­ne im Rechtssinne zweck­ge­bun­de­ne Spende getä­tigt, die sich auf die­sen Einzelposten bezieht.

    Thema „Bezahlmethoden“: Wir schlie­ßen für die Zukunft nicht aus, dass neben PayPal ein­mal wei­te­re Bezahlmethoden ange­bo­ten wer­den. Eine deut­sche E-Payment-Lösung der Sparkassen, Genossenschafts- und Privatbanken (die dann auch das „Alles-oder-nichts-Prinzip“ rea­li­sie­ren könn­te) wird aber frü­hes­tens 2016 Marktreife erlan­gen.

    Thema „Datenschutz“: Wir haben bewusst auf Share Buttons ver­zich­tet, unse­re Buttons stel­len daten­schutz­kon­form ein­fa­che Links dar und tra­cken kei­ne Benutzerdaten.
    Das anony­me Spenden ist auch mit PayPal mög­lich, da bei der Wahl die­ser Option sowohl auf der Plattform selbst als auch im Backend kein Bezug zwi­schen Spender und Spende her­ge­stellt wird. In bei­den Fällen erscheint die Spende unter dem Namen „Anonym“.

    Seit der Pressekonferenz zum Start am 30.03.2015 hat WIR BEWEGEN.SH in TV, Print und online einen erfreu­lich hohen Zuspruch erfah­ren. Zusätzliche gemein­sa­me Marketing-Aktivitäten mit dem Land, den Ministerien und wei­te­ren Partnern sind in der Vorbereitung. Über aktu­el­le Entwicklungen auf und zu der Spendenplattform wird regel­mä­ßig und aktu­ell bereits heu­te auf Facebook und Twitter infor­miert.

    Ergänzen möch­te ich, dass WIR BEWEGEN.SH von der Kieler Agentur New Communication kon­zi­piert und rea­li­siert wur­de, das Berliner Unternehmen Table of Visions war für die tech­ni­sche Umsetzung zustän­dig.

    Wir berück­sich­ti­gen jede Rückmeldung bei der Weiterentwicklung der Spendenplattform und wün­schen den Schleswig-Holsteinern wei­ter­hin viel Freude bei der geziel­ten Unterstützung von Projekten, die unser Land vor­an­brin­gen. Gemeinsam bewe­gen wir Schleswig-Holstein.

    Mit freund­li­chen Grüßen
    Mona Dreisow
    (Plattform Managerin, Investitionsbank Schleswig-Holstein)

    Reply
    1. Jörg Eisfeld-ReschkeJörg Eisfeld-Reschke Post author

      Hallo Frau Dreisow,

      ich habe nicht behaup­tet, dass das Alles-oder-nichts-Prinzip für wir-bewegen.sh erfun­den wor­den wäre. Es wird nur unnö­ti­ger­wei­se erst­mals für Spenden-Fundraising ange­wen­det. Ihre Beispiele für Plattformen ent­spre­chen Crowdfunding. Es gibt jede Menge Unterschiede zwi­schen Crowdfunding und Spenden-Fundraising, das soll­te durch die Quellen und Referenzen eigent­lich deut­lich sein.

      Ihre Begründung für das Alles-Oder-Nichts-Prinzip mit der Art der Projekte (~kei­ne insti­ti­tio­nel­len Projekte, kei­ne unge­bun­de­nen Spenden) und dem Spenderwunsch nach Information und Wirkungsorientierung ist zwar nach­voll­zieh­bar, aber mei­nes Erachtens auf Grundlage einer Missinterpretation. Denn eine Nischen-Spendenplattform für die­je­ni­gen zu bau­en, die ganz gezielt für ein­zel­ne Maßnahmen aus­ge­wähl­ter regio­na­ler Spendenorganisationen Versprechen geben möch­ten zu einem spä­te­ren Zeitpunkt eine Spende ein­zie­hen zu las­sen — das geht an der Praxis des Online-Fundraisings vor­bei.

      Ich glau­be, dass Sie Spendern und Spendenempfängern mit dem Alles-oder-Nichts-Prinzip einen Bärendienst erwei­sen, las­se mich aber ger­ne kom­men­des Jahr eines Besseren beleh­ren.

      Ihre Antwort bezüg­lich der Richtwerte zur Finanzierungshöhe blei­be ich dabei, dass die bis­he­ri­ge Darstellung man­gels not­wen­di­ger Kennzeichnung und Erklärungstexte irre­füh­rend und damit ver­mut­lich wett­be­werbs­wid­rig ist.

      Was die Werbemaßnahmen betrifft, so freue ich mich, dass da noch mehr geplant ist. Nur wenn dau­er­haft poten­ti­el­le Neuspender auf die Plattform gebraucht wer­den, kön­nen sich Zufallsspender gewin­nen las­sen. Viel Erfolg dabei.

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      1. Steffen Voß

        Ich den­ke auch, dass es weder im Interesse der SpenderInnen noch der Organisationen liegt, dass eine 1000€ Kampagne mög­li­cher­wei­se an den letz­ten 5 Euro schei­tert.

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  3. Karsten Wenzlaff

    Es gibt neben Schleswig-Holstein noch ande­re Länder, die über ihre Investitionsbanken Donation-Based Crowdfunding ermög­licht haben. Zu nen­nen ist hier bei­spiels­wei­se das Portal der BW Bank (BW-Crowd — https://www.bw-crowd.de/).

    Das Portal in Berlin lei­tet die Anfragen nur wei­ter — ist inso­fern kein eige­nes Crowdfunding-Portal. Die Plattform Nordstarter des Landes Hamburg ist dage­gen ein Reward-Based Portal.

    Grundsätzlich hal­te ich per­sön­lich das Alles-oder-Nichts-Prinzip bei Donation-Based-Plattform für sehr sinn­voll. Es sorgt dafür, dass eine gewis­se Dringlichkeit erkenn­bar wird beim Geldgeber.

    Man sieht das auch an dem Erfolg von Betterplace in Deutschland, aber auch an dem gro­ßen Finanzierungsvolumen von GoFundme in den USA, die schon grö­ße­re Volumina als Indiegogo in den USA erzie­len. Indiegogo hat des­we­gen als ers­te Reward-Based Plattform ein eige­nes Portal für das soge­nann­te Friendraising, also das Sammeln von Spenden für pri­va­te Zwecke auf­ge­baut (https://life.indiegogo.com/).

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    1. Jörg Eisfeld-ReschkeJörg Eisfeld-Reschke Post author

      Verschiedene Portal-Begriffe, okay. Danke für den Hinweis auf BW-Crowd!

      Dringlichkeits-Darstellungen gibt es auch ohne Alles-oder-Nichts-Prinzip.

      Reply
  4. Pingback: sozialmarketing.de – wir lieben FundraisingAdventskalender, 4. Dezember: Jörg Reschke

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