Man kennt es: Politikerinnen und Politiker, die „in die Wirtschaft“ wechseln. Oft hängt ihnen der Geruch an, ihr Mandat wäre Vorbereitung auf den hochdotierten Job danach gewesen. In der Praxis sind diese Fälle jedoch die Ausnahme. Die meisten Abgeordneten machen ihre politische Arbeit, man hört aber in der Öffentlichkeit selten etwas von ihnen – was sie nach ihrer politischen Karriere machen, erfährt man erst recht nicht. Kay Müller hat für „Schleswig-Holstein am Sonntag“ einen Artikel über die geschrieben, die nicht als Elder Statesmen zu Vorträgen nach Harvard eingeladen werden.




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